Fünf Quadradmeter mehr

Erwerbslose und Arme in NRW erhalten künftig höhere Wohnkosten erstattet

sgb2 200pxNach einem Urteil des Bundessozialgerichts müssen Kommunen alleinlebenden Hartz-IV- und Sozialhilfeberechtigten in Nordrhein-Westfalen (NRW) künftig 50 Quadratmeter Wohnfläche zugestehen. Bisher waren es 45 Quadratmeter. In den meisten Bundesländern gilt bereits eine Obergrenze von 50 Quadratmetern. Dank der Heraufsetzung erhalten sie in NRW künftig einen höheren Anteil an Mietkosten erstattet. Die Kosten der Unterkunft sind neben hohen Mieten, Verarmung und niedriger Hartz-IV-Regelleistung der Hauptgrund, warum die Zahl der Wohnungslosen steigt» taz-Artikel vom 24. Mai 2012 lesen link-externer-rot