Freitag, den 18. Dezember 2015 um 00:00 Uhr

Studie

Hartz-IV-Regelsätze hinken Stromkosten hinterher

stromzaehler200pxDie Hartz-IV-Regelsätze reichen einer Studie zufolge bei vielen LeistungsbezieherInnen nicht aus, um die Stromkosten vollständig abzudecken. Je nach Größe des Haushalts fehlten im Mittel monatlich fünf bis elf Euro, heißt es in einer Untersuchung des Deutschen Caritasverbandes und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Wenn im Haushalt das Wasser mit einem Boiler erhitzt wird, ist die Differenz noch einmal um neun bis 19 Euro monatlich größer. Die Daten für die Studie wurden in mehr als 22.000 Haushalten bei Energieberatungen der Caritas erhoben. Die Stromkosten müssen - anders als Miete und Heizkosten, die der Staat direkt übernimmt - aus dem Regelbedarf gedeckt werden. Der Bedarf eines Haushalts richtet sich nach Personenzahl und Alter der Kinder.

 

Freitag, den 11. Dezember 2015 um 00:00 Uhr

VRR-Sozialticket wird teurer

Verkehrsverbund beschließt Tariferhöhung

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Montag, den 30. November 2015 um 00:00 Uhr

Start der Kolüsch-Saison 2015/2016

Bottroper Restaurant der Herzen öffnet am 8. Dezember 2015

 MG 0866 200pxDie kommende Kolüsch-Saison startet am Dienstag (8. Dezember 2015). Bis zum 11. März 2016 wird das haupt- und ehrenamtliche Team der ESB warme Mahlzeiten an Wohnungslose und Arme ausgeben. » Bitte unterstützen Sie Kolüsch mit Ihrer Spende. link interner rot

 

   

   

Sonntag, den 20. September 2015 um 08:46 Uhr

ESB-Kochprojekt endet

Letzter Kochkurs

kochprojekt6 200pxDer Koch- und Ernährungsberatungsprojekts fand am Freitag, den 18. September 2015, zum letzten Mal statt. Im ESB-Kochkurs lernten Wohnungslose und Arme seit April 2015 unter Anleitung von Profi-Koch Klaus, wie sie gesund und günstig kochen. »WAZ-Artikel "Kochkurs wirkt im Leben der Teilnehmer weiter" vom 19. September 2015 link externer rot

   

Samstag, den 15. August 2015 um 11:43 Uhr

Wohnungsnotfallstatistik

Bundesregierung lehnt bundesweite Erhebung ab

wohnungslosigkeit200pxDie Bundesregierung lehnt weiterhin die Einführung einer bundesweiten Wohnungs- und Obdachlosenstatistik ab. Dies geht aus ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Nach ihrer Auffassung sollten Analysen zur Wohnungs- und Obdachlosigkeit auf kommunaler oder Landesebene erfolgen. Doch auf Landesebene gibt es bislang lediglich in Nordrhein-Westfalen eine solche Erhebung. In Baden-Württemberg und Bayern gibt es Bestrebungen, eine solche zu etablieren. Die Wohnungslosenhilfe fordert eine bundesweite Statistik seit über 30 Jahren. In zahlreichen europäischen Ländern wie den Niederlanden und Frankreich gibt es bereits seit Langem eine nationale Wohnungs- und Obdachlosenstatistik.

   

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